Das iPhone kommt nicht mehr über den Tag, wird warm und geht bei 20 Prozent einfach aus? Das ist fast immer der Akku, und die gute Nachricht: Deswegen muss es kein neues Handy sein. Die ehrliche Antwort auf die Frage Akkutausch oder Neukauf hängt von drei Dingen ab: Batteriezustand, Alter des Geräts und deinen Ansprüchen.
Unter Einstellungen, Batterie, Batteriezustand zeigt dir das iPhone die maximale Kapazität. Als Faustregeln:
Wichtig: Ein schwacher Akku sagt nichts über den Rest des Geräts aus. Chip, Kamera und Display altern viel langsamer als die Batterie.
Ist dein iPhone drei Jahre alt oder jünger und du bist sonst zufrieden, ist der Akkutausch fast immer die wirtschaftlichste Lösung: Für einen Bruchteil des Gerätepreises fühlt sich das iPhone wieder wie neu an, und du produzierst null Elektroschrott. In unserer Werkstatt ist der Akku in rund einer Stunde getauscht, in Basel, Bern und Solothurn auch ohne Termin, mit Garantie auf die Reparatur.
Ein Neukauf (oder besser: ein geprüftes Refurbished-Gerät) ist die bessere Wahl, wenn mehrere Punkte zusammenkommen:
Dann rechnet sich der Akkutausch nicht mehr, weil du in ein Gerät investierst, das dich ohnehin bald limitiert. Der Sprung auf ein ein bis zwei Jahre altes Refurbished-Modell kostet refurbished oft überraschend wenig, schau dir die Preise in unserem Smartphone-Sortiment an.
Auch mit schwachem Akku ist dein iPhone Geld wert. Du kannst es verkaufen oder direkt eintauschen und den Erlös ins nächste Gerät stecken. So finanziert das alte Handy einen Teil des Upgrades, und es bekommt bei uns nach professioneller Aufbereitung ein zweites Leben statt der Schublade.
Akku unter 80 Prozent und sonst zufrieden: tauschen lassen, eine Stunde Aufwand. Gerät generell am Limit: refurbished upgraden und das alte Gerät anrechnen lassen. In beiden Fällen musst du kein Neugerät zum Vollpreis kaufen.